Die von Horiki geöffneten Wege
Horiki führt Yōzō zu Alkohol, Zigaretten, Pfandhaus, Frauen und linker Gruppe. Es ist keine raffinierte Falle; der ältere Freund nimmt ihn an Orte mit, die er selbst besucht. Horiki besitzt Arbeit, Ansehen und Gründe zum Aufhören. Yōzō bleibt, wo ein Führender ihn zurücklässt.
Ein Nein braucht einen anderen Termin
Ablehnung gewinnt Kraft aus einem eigenen Vorhaben: Morgen muss ich arbeiten, dorthin will ich selbst. Bei Yōzō tragen Schulort, Wohnung, Politik, Trinken und Behandlung Namen anderer. Seine Leerstelle bietet dem »Komm mit« keinen Gegengrund. Seine perfekte Anpassung verdeckt zusätzlich die Gefahr.
Das Selbst des anderen bleibt ungelesen
Beim Gang ins Meer stirbt Tsuneko, während Yōzō überlebt. Sein Heft kennt ihre Müdigkeit und Armut, kaum aber ihren eigenen Grund. Er liest lebenslang, was andere von ihm wollen, nicht was sie für sich wollen. Ohne Vorstellung eines eigenen Zentrums übersieht er dasselbe Zentrum in anderen.
Verschwinden und einmaliges Verlangen
Vor Shizukos und Shigekos Lachen entscheidet Yōzō ungefragt, beide seien ohne ihn glücklicher, und geht. Wie beim Löwentanz schreibt er anderen ihren Wunsch vor. Dem steht sein Heiratsantrag an die vertrauensvolle Yoshiko gegenüber: fast das einzige Mal, dass er von sich aus etwas verlangt.