SAE-Reihe zur Erkenntnistheorie
Die Notwendigkeit des Erkennens
Kompression, Rahmen, Richtung und Befragung
Erkennen braucht Material, eine bemerkte Grenze und ein Auswahlverfahren. Jede verständliche Darstellung bewahrt Unterschiede und lässt einen Rest zurück.
Die Reihe entwickelt vier apriorische Arbeitssätze und drei Wände: die A-posteriori-Wand des Materials, die A-priori-Wand des Rahmens und die Richtungswand eines fest gewordenen Zwecks.
Es handelt sich um Konstruktionen des SAE-Modells, nicht um etablierte Resultate der Neurowissenschaft, Psychologie oder KI-Forschung. Sie sind nur dann gehaltvoll, wenn Gegenbeispiele, externe Prüfung und Bedingungen ihres Scheiterns benannt werden.
- Essay 1 von 4 · Erkennen müssenWarum das Aleph verstummteWissen, Nichtwissen und Erkennen: Warum endliche Verständlichkeit eine verlustbehaftete Kompression braucht.
- Essay 2 von 4 · Mehr erkennen müssenWarum das Schwungrad nicht anhältNeue Erfahrung und zurückkehrende Reste erzwingen neue Kompression; ein erfolgreicher Rahmen kann zur vorgängigen Wand werden.
- Essay 3 von 4 · Eine Erkenntnisrichtung haben müssenWann das Schwungrad zum Käfig wirdRichtung ermöglicht Auswahl und kann zugleich die Maßstäbe festlegen, mit denen sie sich selbst beurteilt.
- Essay 4 von 4 · Befragt werden müssenEine Tür mit mehreren EingängenBefragung, Gegenüber und Rest: wie Wände geöffnet werden können, ohne den Fragenden für unfehlbar zu halten.