Non DubitoEssays in the Self-as-an-End Tradition
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022 / 108 · Eine Welt errichten

Rumi: Durch Begegnung zum Gesang gemeißelt

Eine Begegnung geht in Bücher, Feuer, Rohrflöte und Gesang ein.

I. Der Gelehrte

Bevor Schams kam, war Rumi vor allem ein Gelehrter. Das Meer von Gedichten, mit dem wir heute seinen Namen verbinden, hatte sich noch nicht aufgetan.

Dschalal ad-Din Muhammad wurde 1207 geboren. Seine Familie war mit Balch verbunden; als Geburtsort werden Balch und Wachsch genannt. Der Name Rumi verweist dagegen auf Rum, die einst oströmischen Gebiete Anatoliens, in denen er später lebte.

Sein Vater Baha ad-Din Walad war Prediger und Religionsgelehrter. Die Familie zog in mehreren Etappen nach Westen und ließ sich schließlich in Konya nieder. Politische und religiöse Spannungen, Ortswechsel und die drohende mongolische Expansion gehören zum Hintergrund dieser langen Reise.

Nach dem Tod des Vaters übernahm Rumi dessen Stellung als Lehrer und setzte zugleich seine eigene Ausbildung und sufische Schulung fort. Koran, Rechtslehre, Theologie: darin lagen Jahre der Aufmerksamkeit. Dazu kamen Schüler, Familie und alltägliche Verpflichtungen.

In der Sprache dieser Reihe besaß er ein Gefüge: Wissen, Amt, Überlieferung. Wer zu ihm kam, wusste, wie er anzureden war.

Doch dieses Gefüge war nicht leblos. Was er gelernt hatte, würde in seinen Gedichten weiteratmen. Schams machte aus dem Gebildeten keinen Unwissenden. Er öffnete einem Menschen mit festem Platz erneut die Frage, wohin sein Leben führen könnte.

II. Schams

1244 begegnete der siebenunddreißigjährige Rumi in Konya Schams aus Täbris.

Schams war ein wandernder Sufi. Seine Gefährten hielten Gespräche fest, die als Maqalat überliefert wurden. Darin begegnen uns Auslegungen der Schrift, Streitgespräche und die anspruchsvolle Stimme eines Weggefährten.

Spätere Lebensbeschreibungen lassen die Begegnung wie einen Blitz einschlagen. Schams hält den reitenden Gelehrten an und fragt nach dem Propheten und einem Mystiker. Rumi ist erschüttert, fällt in manchen Fassungen vom Reittier oder wird ohnmächtig. Die Einzelheiten wechseln. So gab die Überlieferung einem Wendepunkt eine sichtbare Gestalt.

Ihr Zusammensein veränderte Rumis Leben tiefgreifend. Sie verbrachten lange Zeit miteinander; der vertraute Rhythmus des Unterrichts geriet aus dem Takt. Ringsum entstanden Eifersucht und Feindseligkeit. Die Wärme zwischen zwei Menschen blieb nicht auf ihr Zimmer begrenzt.

Was war berührt worden? Vielleicht der Abstand zwischen dem Wissen über etwas und seiner Erfahrung. Ein weiteres Buch allein überbrückt ihn nicht.

Man kann das Feuer erklären, während die eigene Hand seine Wärme noch nicht kennt. Mit diesem Bild nähert sich unser Essay der Begegnung. Die Bücher bleiben. Aber die Schale des „Ich weiß schon“ bekommt eine Öffnung; die Welt tritt nicht mehr nur in der Reihenfolge der Regalbretter ein.

III. Das Verschwinden

Als Schams Konya zum ersten Mal verließ, ging er nach Damaskus. Rumi schickte seinen Sohn Sultan Walad, um ihn zurückzuholen. Er kam wieder.

Die Rückkehr beseitigte die Spannungen nicht. Um 1247 ging Schams erneut fort und verschwand aus Rumis Leben.

Spätere Heiligenlegenden erzählen von einem Mord; einige bringen einen anderen Sohn Rumis damit in Verbindung. Die Belege tragen ein solches Urteil nicht. Es bleiben ein Mensch mit unbekanntem Verbleib und einer, der ihn sucht.

Rumi suchte später auch in Syrien, ohne den Gefährten zurückzubringen. Ein Weg kann enden, ohne dass die Sehnsucht ihm darin folgt.

In den Gedichten ging die Begegnung anders weiter. Ein Name wurde immer wieder gerufen; der Abwesende trat in die Stimme ein. Wenn wir sagen, Rumi habe Schams in sich gefunden, kann das diese innere Gegenwart meinen. Der wirkliche Andere geht deshalb nicht im Leben des Suchenden auf.

Auch begann das Dichten nicht erst mit dem endgültigen Verschwinden. Begegnung, gemeinsamer Alltag, erste Trennung, Wiederkehr und Verlust gehören zu seiner Entfaltung. Der Zurückgebliebene musste weiterleben, neue Gefährten finden, hören, sprechen und Sprache gestalten. Der Verlust schrieb nicht an seiner Stelle.

IV. Die Rohrflöte

Das Masnawi entstand in Rumis späteren Jahren mit der Ermutigung und Mitarbeit Husamuddins, der das Diktierte aufzeichnete. Am Eingang dieser langen gemeinsamen Arbeit beginnt eine Rohrflöte zu sprechen.

Höre dieses Rohr klagen,
von Trennung um Trennung erzählen.

Seit man mich vom Schilfgrund schnitt,
klagten Frauen und Männer in meinem Laut.

Ein von Trennung Stück um Stück zerrissenes Herz suche ich,
ihm den Schmerz des Sehnens anzuvertrauen.

Wer fern von seinem Ursprung bleibt,
sucht wieder die Zeit der Vereinigung.

Die vier Doppelverse verlangen zuerst ein Zuhören. Die Flöte behauptet nicht, unversehrt zu sein. Sie nimmt die Trennung in ihren Klang hinein.

Wir können dem Bild folgen: Ein Rohr verlässt den Schilfgrund und wird durch Hände zu einem Instrument. Doch das Gedicht ist weder Bauzeichnung noch Aufforderung, Menschen zu verletzen.

Du Fu, Beethoven und Sima Qian klingen mit. Erfahrung geht in Gedichte, Quartette und die Aufzeichnungen des Chronisten ein. Keine Formel tauscht jedoch Leiden gegen Kunst. Wer nach einer Verletzung gerade noch überleben kann, schuldet der Welt kein Meisterwerk.

Die Flöte sagt noch etwas: Ich möchte zurück. Ihre Klage reicht über den Schmerz hinaus zu einer Wiedervereinigung. Die Stimme beginnt an einer Trennung, will aber nicht für immer dort wohnen.

In diesem literarischen Vergleich wendet sich Du Fu der menschlichen Fürsorge zu, Beethoven dem Widerstand, Sima Qian dem geschichtlichen Zeugnis, Rumi der göttlichen Quelle. Jedes Leben ist größer als dieser Strich. Gemeinsamer Nachhall verlangt keine gemeinsame Richtung.

V. Ischq

Ein Wort flammt in Rumis Gedichten immer wieder auf: Ischq, oft als leidenschaftliche Liebe wiedergegeben. Sein langes Leben im Arabischen und Persischen passt nicht in eine einzige deutsche Definition.

Diese Liebe ist mehr als Gefallen. Sie beunruhigt das Ich, das nur seinen eigenen Ertrag berechnet. Etwas, das sich nicht besitzen lässt, verändert den Maßstab der Welt.

Feuer ist eine Sprache der Dichtung. Was verbrennt, kann Selbstzufriedenheit oder der Anspruch auf Besitz sein; Person und Würde müssen nicht mit zu Asche werden.

Sufische Überlieferungen entfalten verschiedene Vorstellungen von Liebe, ebenso die christliche Geschichte der Agape. Hier begegnen uns unterschiedliche Ausdrucksweisen und Fragen, keine Rangordnung der stärkeren und schwächeren Liebe.

Auch Rumi und Schams brauchen kein einziges, ausschließendes Etikett von heute. Freundschaft, Lehrer-Schüler-Verhältnis, Liebe und geistliche Suche greifen ineinander. Die Intimität eines Gedichts ist kein vollständiges Archiv des Privatlebens.

Von einem Gefährten zu weiteren Leben: So lässt sich eine Öffnung hören. Sie geschieht nicht durch drei nacheinander betätigte Schalter namens Schams, Gott und alle Menschen. Nach dem Verlust bleiben wirkliche Menschen, mit denen das Zusammenleben erst gelernt werden muss.

Sokrates erschüttert durch Fragen die Gewissheiten eines Gegenübers. Rumi lässt sich von einer Begegnung verändern und gibt der Veränderung eine Stimme. Eine Frage von außen, ein Lied von innen: zwei Bildnisse dieser Reihe, nicht zwei Menschen, deren ganze Lebensgeschichte in einer Formel aufgeht.

VI. Das Drehen

Bei Rumis Namen erscheint oft eine weiß gekleidete, kreisende Gestalt. Die heute vertraute Sema-Zeremonie der Mevlevi entwickelte sich jedoch erst durch seine Nachfolger.

Musik, Rezitation und Bewegung geben dem Gedenken an Gott ein körperliches Leben. Die rechte Handfläche nach oben, die linke nach unten: häufig wird dies als Empfangen der Gnade und Weitergeben an die Welt verstanden. Zur Geste gehören Schulung und Rhythmus.

In der Bildsprache dieser Reihe kann auch der Körper am Meißeln teilnehmen. Nicht indem er zerstört wird, sondern indem der Anspruch nachlässt, die Welt müsse immer so ausgerichtet sein wie ich.

Mit jeder Drehung kommt nach vorn, was eben noch hinter uns war. Der Stoff öffnet sich; die Füße berühren weiterhin den Boden. Wir können dem Bild folgen, ohne Schwindel zu einer geistlichen Auszeichnung zu erklären.

Fana bezeichnet in sufischen Zusammenhängen das Schwinden der Selbstbezogenheit und eine Verwandlung zu Gott hin. Das selbstzufriedene Ich kann zurücktreten; der Mensch, der nachher weiterleben muss, bleibt.

Zhuangzis freies Umherstreifen und Sitzen im Vergessen stellen von anderer Seite die Frage nach gewohnten Grenzen. Doch Daoismus ist nicht bloß Stillstand und Sufismus nicht bloß Bewegung. Daraus werden keine zwei Wege, deren identisches Ziel schon feststeht.

Toshihiko Izutsus vergleichende Arbeit eröffnet ein Lesen zwischen Traditionen, ohne ihre Unterschiede abzuschaffen. Stellen wir zwei Landschaften nebeneinander. Nach einer Drehung könnte die ergiebigere Frage lauten: nicht „Bin ich verschwunden?“, sondern „Sehe ich mehr von einer Welt, die sich nicht nach mir richtet?“

VII. Ein anderer Name im Gedicht

Rumis lyrische Sammlung heißt Großer Diwan und ist auch als Diwan-e Schams-e Tabrizi bekannt. Warum erklingt in seinen Gedichten der Name eines anderen?

Viele Gedichte rufen Schams dort an, wo die Signatur des Dichters stehen könnte. Der Name meint den Geliebten, kann göttliche Gegenwart aufrufen und die Grenzen der Sprecherfigur bewegen. Daraus folgt weder, dass Schams der tatsächliche Verfasser war, noch dass Rumi den Titel der späteren Gesamtsammlung persönlich festlegte.

Dennoch hören wir ein Platzmachen. Die Stimme bleibt nicht im Gehege „mein Werk“. Eine Begegnung ist in die Sprache eingegangen; ihre Quelle sieht nicht mehr wie ein ausschließlicher Besitz aus.

Auch Bachs S.D.G., „Gott allein die Ehre“, weist über persönlichen Ruhm hinaus. Die Gesten beleuchten einander, ohne christliche und sufische Theologie austauschbar zu machen.

Bach war kein von Geburt an fertiges, unversehrtes Rohr. Es gab Verluste, Reibungen, Korrekturen und tägliche Arbeit. Ebenso wenig ersparte die Inspiration Rumi das Lernen, Erinnern und Dichten.

Behalten wir das Bild einer Leitung, müssen daran die Spuren von Händen sichtbar bleiben. Gnade radiert die Arbeit nicht vom Blatt. Der eine lässt musikalische Stimmen antworten, der andere verändert seine Stimme im Ruf nach einem anderen Namen. Durch ihre Arbeit spüren wir etwas hindurchgehen, das keinem Einzelnen ganz gehört.

VIII. Der Trauerzug

Am 17. Dezember 1273 starb Rumi in Konya. Er war sechsundsechzig Jahre alt.

Spätere Heiligenlegenden stellen Muslime, Christen und Juden in seinen Trauerzug. In dieser Erzählung beklagen Menschen verschiedenen Glaubens denselben Toten und sagen, durch ihn die eigene Überlieferung besser verstanden zu haben.

Es ist eine unter anderem durch Aflaki vermittelte Erinnerung. Nicht jede Äußerung am Grab ist darin aufgezeichnet; sichtbar wird, wie eine Gemeinschaft sich an Rumi erinnern wollte.

In seinen Gedichten leben der Koran, Muhammad und islamisches Denken. Dass Andersgläubige berührt werden, setzt nicht voraus, diese Wurzeln herauszureißen.

Eine Stimme kommt aus der Tiefe ihrer Tradition und gelangt über die Gartenmauer. Diesseits und jenseits können Menschen sie hören und dennoch verschieden bleiben.

Sein Grab befindet sich weiterhin in Konya, im Komplex des Mevlana-Museums. Warum jemand kommt, brauchen wir nicht vorab zu entscheiden. Einer betet, eine andere liest, jemand bleibt einfach stehen.

So wartet auch Dichtung. Sie wird begrüßt, missverstanden, befragt. Eine gastliche Stimme muss nicht die Antwort jedes Zuhörenden im Voraus verfassen.

IX. Zum Lied gemeißelt

Diese Reihe folgt Menschen, die durch Begegnungen verändert wurden. In ihrer Sprache von Meißeln und Bauen wurde Rumi zum Lied gemeißelt.

Du Fu nahm Leid in Dichtung und menschliche Anteilnahme auf; Beethoven suchte nach dem Verlust des Gehörs weiter nach Musik; Sima Qian schrieb nach äußerster Demütigung Geschichte; Darwin ließ Beobachtungen seine Erklärungen verändern. Kein Leben bedeutet einfach: Leiden, also Größe.

Rumis Lied ist auch kein leerer Raum, in dem Wissen verbrannt wäre. Es enthält Schrift, Erzählung, Überlegung und lange gepflegte Sprache. Manchmal ist Lied nicht das Gegenteil von Wissen, sondern Wissen, das Atem gefunden hat.

Die Fragen des Sokrates machen es uns unbequem. Du Fus Vertreibung, Beethovens Taubheit und die Folter an Sima Qian sind keine erstrebenswerten Lehrgänge. Die Schönheit eines Werks macht eine Verletzung nicht nachträglich richtig.

Und doch kann Rumi Lust machen, etwas zu lockern. Nicht um Verletzung zu bitten, sondern damit eine Begegnung Antworten verändern darf, die wir für endgültig hielten.

Wir dürfen näherkommen, ablehnen oder gehen; der andere ebenso. Keiner ist das Werkzeug, mit dem jemand anders vollendet werden soll.

Kehren wir zur erdachten Brücke dieser Reihe zurück. Eine weiße Gestalt dreht sich, eine Handfläche nach oben, eine nach unten. Empfangen, weitergeben. Du Fus abgetragener Ärmel bewegt sich im Wind, Beethovens Hand öffnet sich langsam, Sima Qian steht bei seinen Worten.

Sie müssen nicht dieselbe Haltung annehmen, um einander zu hören. Die Rohrflöte erklingt. Man kann näher treten oder dort lauschen, wo man steht.

Sie sagt nicht: Lass dich erst zerschneiden, damit du ein Lied verdienst. Vielleicht fragt sie: Wenn du möchtest, lässt du eine Stimme herein, die du nicht selbst vorbereitet hast? Dann antworte mit deinem eigenen Atem.

Lesehinweise und Quellen

Lebensweg und Wanderungen wurden anhand der Iranica-Notiz zu Baha ad-Din Walad, des Konya-Dossiers der Smithsonian Institution und des Handschriftenkatalogs der Universität St Andrews zu den Maqalat geprüft. Die familiäre Bindung an Balch ist vom vorgeschlagenen Geburtsort Wachsch zu unterscheiden. Wanderungsgründe sind nicht auf eine Ursache verkürzt. Kindliche Begegnungen mit Attar oder Ibn Arabi gelten hier nicht als gesicherte Stationen.

Reittier, Frage und Ohnmacht bei der Begegnung von 1244 gehören zur biographischen Überlieferung. Feuer und Hand sind ein Bild dieses Essays, kein wörtliches Schams-Zitat. Nach dem ersten Fortgang wurde Sultan Walad zur Rückholung geschickt. Zeitpunkt und Ursache des endgültigen Verschwindens sind umstritten; Mordberichte und eine Beteiligung eines Sohnes werden nicht als Urteil übernommen. Die Dichtung begann nicht erst nach diesem Ereignis.

Die vier Doppelverse der Rohrflöte sind für diesen Essay neu nach dem persischen Masnawi I, 1–4 wiedergegeben, nicht aus einer modernen veröffentlichten Übersetzung übernommen. Der erste Doppelvers besitzt auch Wortstellungsvarianten. Husamuddins Aufzeichnungs- und Redaktionsarbeit folgt der Iranica; Namen des Diwans und Schams-Anrufung der Darstellung des Hauses des Masnawi. Poetische Signatur, geistliche Deutung und tatsächliche Autorschaft bleiben unterscheidbar.

Ischq und Fana haben vielfältige theologische und poetische Zusammenhänge. Jawid Mojaddedis Beitrag zu Rumis Lehren dient als Orientierung; Rumis Mystik wird weder auf eine einzige Definition noch auf heutige säkulare Ethik reduziert. Agape, Zhuangzi, Bach und die übrigen Vergleiche gehören zur Lektüre dieses Essays. Izutsu bezeichnet ein Vergleichsfeld; ihm wird keine hier nicht unmittelbar geprüfte Einzelthese zugeschrieben. Sema und Grabstätte folgen dem Smithsonian-Dossier. Drehen ist kein therapeutisches Verfahren.

Der religionsübergreifende Trauerzug folgt der Erläuterung einer Miniatur in der Morgan Library & Museum. Die Handschrift des 16. Jahrhunderts geht auf Aflakis Heiligenlegenden des 14. Jahrhunderts zurück und ist kein Augenzeugenprotokoll. Besucherzahlen und vermutete Besuchermotive entfallen. Brücke, Meißeln, Gefüge und Leitung sind literarische Bilder. Ein Werk rechtfertigt keine Verletzung; Ablehnung und Fortgehen bleiben möglich.

Encyclopædia Iranica: Baha ad-Din Walad · Universität St Andrews: Handschrift der Gespräche des Schams · Rumi: Beginn des Masnawi, Buch I, persischer Text · Encyclopædia Iranica: Husamuddin Tschelebi · Haus des Masnawi: Einführung in den Diwan · Encyclopædia Iranica: Rumis Lehren · Morgan Library & Museum: Rumis Begräbnis · Nationalmuseum für asiatische Kunst der Smithsonian Institution: Konya

Eigenständige deutsche Neufassung. Quellen, Zitate und ausführliche Anmerkungen in der chinesisch-englischen Originalausgabe。