Ein für ihn erfundener Name
Nach der Verteidigung der Schmiede gibt Yuna der Menge eine tragbare Geschichte: Der tote Samurai ist als Geist zurück. Der Name erfüllt öffentlich eine Funktion, bevor er Jins Innerem entspricht.
Die gespielte Szene
Sein Wandel hat keine einzige Bekehrungsszene. Heimlichkeit, Werkzeuge und Gift kommen schrittweise. Die verängstigten Menschen brauchen weniger eine Technikenliste als einen Namen, unter dem Schutz vorstellbar wird.
Wo die Regel sich löst
Yunas Geschichte enthält eine Lüge und verwandelt doch Angst in Handlung. Rüstung, Gerücht und Feindesrede lassen den Namen an Jin wachsen, bis er ihn nicht einfach ablegen kann.
Die Frage an den Spieler
Ryuzos Vorwurf, Jin könne alles werden, zeigt Freiheit und Rollengefahr zugleich. Wem gehört die Zukunft eines Menschen, wenn alle einen nützlichen Namen auf ihn legen?
Diese deutsche Ausgabe wurde eigenständig über den neuen Umgang mit geerbten Regeln geschrieben, nicht als Urteil über historischen Bushido. Sie enthält Endspoiler.