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Non Dubito

Sprache und Schreiben · 01

Mit einem Namen ist es nicht getan

Zwischen „Wertstoffsammlung“ und „Reparaturtreff“ liegen nur wenige Wörter. Doch sie entscheiden mit darüber, wer durch die Tür kommt. An solchen Unterschieden beginnt die Wirkung von Sprache.

Han Qin ·

Du hast dich mit ein paar Nachbarn verabredet: Am Wochenende wollt ihr einen leer stehenden Raum im Nachbarschaftszentrum nutzen und gemeinsam Dinge reparieren, die andere noch nicht wegwerfen möchten. Jemand kann Stecker austauschen, jemand Reißverschlüsse einnähen. Ein anderer bringt Werkzeug mit und schaut sich die Stühle mit den wackligen Beinen an. Fast alles ist besprochen. Jetzt fehlt nur noch ein Aushang.

Du schreibst „Wertstoffsammlung“ auf ein Blatt, betrachtest es eine Weile und streichst es wieder durch. Ihr sammelt ja nichts ein. Ihr wollt die Sachen weder mitnehmen noch nach Gewicht abrechnen. „Aus Alt mach Neu“? Auch das trifft es nicht ganz. Der ältere Mann, der sein Radio reparieren lassen möchte, will daraus nichts anderes machen. Er möchte einfach, dass sein altes Radio wieder spielt.

Schließlich schreibst du: „Kleiner Reparaturtreff für alte Dinge“. Schön klingt das nicht, eher etwas unbeholfen. Aber es kommt dem, was ihr vorhabt, endlich näher. Darunter setzt du einen Satz: Bring etwas mit, das du noch behalten möchtest.

Noch bevor der Aushang hängt, hat die Sprache einiges geleistet. Sie hat eure Veranstaltung von einer Wertstoffsammlung, einem Flohmarkt und einem Bastelkurs unterschieden. Und sie hat einem zunächst vagen Vorhaben Konturen gegeben. Ihr tut nicht einfach etwas „Gutes für die Umwelt“. Ihr eröffnet Menschen eine Möglichkeit, die sich von etwas noch nicht verabschieden wollen.

So arbeitet Sprache oft, ganz alltäglich. Nicht immer liegt zuerst ein vollkommen klarer Gedanke vor, dem man anschließend ein paar Wörter überzieht. Manchmal merkt man erst beim Schreiben und Überarbeiten: Ach so, nicht das will ich sagen. Sondern dies.

Einen Unterschied mit anderen teilen

Etwas zu benennen heißt mindestens zweierlei: Aus Erfahrungen, die ineinanderfließen, einen Unterschied herauszuheben und ihm ein Zeichen zu geben, das andere erkennen und weiterverwenden können. „Reparieren“ ist nicht bloß deshalb nützlich, weil es ein Wort ist. Es ist nützlich, weil jemand ungefähr versteht: Hier werde ich weder zum Spenden noch zum Kaufen eingeladen.

„Herausheben“ heißt dabei nicht, dass ohne Namen kein Stuhl kaputt wäre und kein Radio spielen könnte. Die Welt wartet nicht auf unsere Worte, um zu existieren. Was wir unterscheiden, sind die Weisen, in denen wir Dinge wahrnehmen, verstehen und einander erklären. Die Räume desselben Hauses lassen sich nach ihrer Nutzung in Büros und Wohnzimmer einteilen oder nach ihrer Zugänglichkeit in öffentliche und private Räume. Mit unseren Fragen ändern sich auch die Unterschiede, auf die es ankommt.

Ein Zeichen braucht außerdem genügend Beständigkeit, damit man es wiedererkennt. Wenn „Reparatur“ heute Instandsetzen bedeutet, morgen Verkaufen und übermorgen ohne weitere Erklärung Unterricht, taugt der Aushang nichts mehr. Wörter müssen deshalb nicht für immer dasselbe bedeuten. Wir müssen nur innerhalb dieses Gesprächs noch herausfinden können, wovon die anderen sprechen.

Ein solches Zeichen muss nicht geschrieben sein. Eine Zeichnung an der Tür, eine verabredete Geste oder ein mündlicher Hinweis können einen Teil dieser Arbeit übernehmen. Jedes Medium hat seine Stärken und seine eigenen Möglichkeiten für Missverständnisse. Es reicht nicht, selbst zu wissen, was man meint. Man muss auch einen Weg finden, auf dem es beim anderen ankommen kann.

Warum es nun gerade „Reparatur“ heißt und nicht anders, ist eine andere Frage. Andere Sprachen haben andere Wörter, und im Dialekt gibt es vielleicht einen vertrauteren Ausdruck. Dass Bedeutung eine erkennbare Form braucht, heißt nicht, dass die Welt für jede Bedeutung bereits einen einzigen Namen bestimmt hätte. Dass eine Tür ein Schild braucht, ist etwas anderes als die Behauptung, es müsse genau dieses Schild sein.

So erklärt sich auch, warum Sprache auf gemeinsame Vereinbarungen angewiesen ist, aber nicht darin aufgeht, sie zu befolgen. Wenn jeder völlig nach Belieben spricht, finden die anderen keinen Zugang. Wenn dagegen keine Ausdrucksweise sich ändern darf, wohin mit neuen Erfahrungen? Eine lebendige Sprache muss Wiedererkennen ermöglichen und zugleich Raum dafür lassen, etwas zu sagen, das bisher noch nicht so gesagt wurde.

Zurück zum Aushang. Als Nächstes musst du festhalten, wie viele Helfer kommen, wie viele Werkzeugsätze vorhanden sind und wie viele Menschen ihr empfangen könnt. Benennen und Zählen liegen hier dicht beieinander, sind aber nicht dasselbe. „Sechs Stühle“ nennt eine Anzahl. Sie in „noch zu reparieren“ und „schon repariert“ einzuteilen, ist eine andere Art der Unterscheidung. Beides kann einander helfen. Doch die Zahl allein sagt noch nicht, wie diese Dinge zu verstehen sind.

In einer Liste kannst du Gegenstände auch mit A, B, C oder 1, 2, 3 kennzeichnen. Die Zahlen dienen dann vorübergehend als Namen. Umgekehrt müsst ihr euch, bevor ihr die „reparaturbedürftigen Elektrogeräte“ zählt, einigen, was dazugehört. Zählt ein Lampenschirm? Zählt ein Gerät, dem bloß die Batterie fehlt? Sprache und Zählen können sich gegenseitig Werkzeuge leihen. Aber sie können nicht alle Fragen füreinander beantworten.

Regeln können helfen. Und im Weg stehen.

Am Schwarzen Brett ist wenig Platz. Die zuständige Person sagt dir, der Text dürfe höchstens achtzig Wörter lang sein. Das ärgert dich. Dein Absatz über Sparsamkeit, Umweltschutz und nachbarschaftliche Hilfe passt unmöglich hinein. Also kürzt du. Am Ende bleiben Zeit, Ort, was man mitbringen kann, was nicht angenommen wird, und der Satz: „Bring etwas mit, das du noch behalten möchtest.“

Seltsamerweise ist der Text dadurch klarer geworden. Die Begrenzung hat dir nicht gesagt, was du meinst. Aber sie hat dich gezwungen, unter all den Dingen, die du sagen wolltest, auszuwählen. Der kleine Satz, den du immer ans Ende gestellt hattest, steht jetzt im Mittelpunkt. Was du zunächst für ein wenig gefühlvollen Schmuck hieltest, erweist sich beim Überarbeiten als das Wichtigste an der ganzen Sache.

Form ist nicht immer ein Käfig für den Inhalt. Manchmal ist sie eher ein Tisch in der richtigen Größe, auf dem man die Dinge endlich ausbreiten kann. Wer ein Gedicht in einem festen Rhythmus schreibt und ein Wort darin nicht unterbringt, findet beim Ersetzen womöglich eine unerwartete Verbindung. Wer einem Kind eine Geschichte in verständlichen Worten erzählt, merkt dabei vielleicht erst, was er selbst noch nicht richtig verstanden hat.

Daraus folgt allerdings nicht, dass mehr Regeln zwangsläufig bessere Texte hervorbringen. Achtzig Wörter können einen Aushang prägnanter machen oder einen unverzichtbaren Sicherheitshinweis verdrängen. Gedichte können regelmäßig oder unregelmäßig gebaut sein, Romane vielschichtig verschachtelt oder äußerst knapp. Wie eng oder locker eine Form gefügt ist, bietet einen Ansatz, verschiedene Schreibweisen zu betrachten. Es ist weder ein Maßstab für eine Rangfolge sämtlicher Werke noch eine vorgeschriebene Strecke durch die Literaturgeschichte.

Die eigentliche Frage lautet: Wobei hilft diese Regel hier, und was lässt sie nicht zur Sprache kommen? Kannst du begründen, warum eine zusätzliche Zeile nötig ist? Kannst du eine andere Schreibweise versuchen, wenn ein Absatz bei jeder Überarbeitung sperrig bleibt? Gute Formen sollten nicht nur benutzbar sein. Wenn Probleme auftauchen, sollten sie sich auch neu verhandeln lassen.

Anders liegt der Fall, wenn die zuständige Person verlangt, jede Veranstaltung müsse dieselbe Vorlage verwenden. Es müsse „Förderung der umfassenden Kompetenzen der Bewohnerschaft“ heißen, nicht „Stühle reparieren“, und „Ressourcenoptimierung“, nicht „noch nicht wegwerfen wollen“. Natürlich kannst du das eintragen. Der Aushang wirkt dann sehr offiziell. Wer wirklich etwas mitbringen möchte, weiß nach der Lektüre womöglich aber noch weniger, was dort geschehen soll.

Dann hilft die Form den Menschen nicht mehr, sich verständlich auszudrücken. Stattdessen legt sie vorab fest, was überhaupt gesagt werden darf. Sie hört nicht mehr auf den konkreten Sachverhalt, sondern prüft nur, ob die zugelassenen Wörter verwendet wurden. Fachbegriffe und einheitliche Formate sind nicht an sich das Problem; in manchen Zusammenhängen braucht man sie. Problematisch wird es, wenn die Sache selbst längst zeigt, dass das alte Format nicht ausreicht, und man dennoch nicht darauf hinweisen darf.

Solche Situationen kennen wir aus vielen Bereichen. Du willst eine konkrete Schwierigkeit erklären, musst deine Worte aber erst in einen fremden Tonfall bringen. Anschließend klingt jedes Wort respektabel, nur das Wesentliche ist verschwunden. Man hält sich dann leicht für unfähig, sich auszudrücken. Dabei hat vielleicht schon das Formular für diese Sache keinen Platz vorgesehen.

Das Leben bleibt jedoch nicht stehen, nur weil im Formular ein Feld fehlt. Am Tag der Veranstaltung fragt jemand: „Ich repariere nichts, aber ich kann Messer schleifen. Darf ich mithelfen?“ Jemand anderes möchte ein altes Kleidungsstück mitbringen, das gar nicht kaputt ist, mit dem er aber nichts mehr anzufangen weiß. Da merkst du: Selbst das sorgfältig gewählte Wort „Reparatur“ hat manche Menschen übersehen.

Du kannst darauf bestehen, dass alles, was nicht zum Titel passt, ausgeschlossen bleibt. Oder du hältst die neuen Fälle fest und planst beim nächsten Mal anders. Vielleicht braucht es mehrere kleine Tische. Vielleicht heißt die Veranstaltung künftig „Ausbessern und weiterbenutzen“. Nicht aus bloßer Lust am Neuen, sondern weil die bisherige Bezeichnung nicht mehr fasst, was tatsächlich geschieht. Neue Erfahrungen drängen auf neue Formen.

Beim alltäglichen Nachrichtenschreiben ist es ähnlich. Manche Sätze lesen sich wie ein Vorwurf, wären gesprochen aber ein Scherz. Also setzt jemand ein Emoji dazu, schickt eine Sprachnachricht oder sagt: Lass uns reden, wenn wir uns sehen. Diese Versuche gelingen nicht immer, und nicht jede neue Verwendung verdient es, erhalten zu bleiben. Doch sie erinnern uns daran, dass vorhandene Sätze und Satzzeichen nicht ein für alle Mal die gesamte Verständigung geregelt haben.

Es gibt auch die Schwierigkeit am anderen Ende. Dir passt weder „Reparaturtreff“ noch „Ausbessern“. Bei jedem Vorschlag sagst du: „Nein, ihr versteht nicht, was ich meine.“ Natürlich darf dir vorläufig die Sprache fehlen. Und du musst nicht jedes Gefühl mit anderen teilen. Schweigen bedeutet nicht, dass im Inneren nichts wäre.

Wenn du aber gerade diese Menschen zum Mitmachen einladen möchtest, musst du zulassen, dass eine unvollkommene Formulierung erst einmal Bestand hat. Notfalls zeigst du auf den Stuhl und sagst: „Ungefähr so etwas habe ich vor.“ Soll jedes Wort sämtliche inneren Empfindungen lückenlos bewahren, wird keine Äußerung je genügen. Die anderen werden dann auch nicht erfahren, wie sie dir näherkommen können.

Das Problem der Sprache lässt sich also nicht auf „Regeln ja oder nein?“ reduzieren. Form kann Bedeutung hervorlocken oder zurückweisen. Neue Bedeutung kann eine Form verändern; das Verlangen nach vollständigem Ausdruck kann aber auch jeden vorläufigen Halt verweigern. In beide Richtungen braucht es Spielraum. Sonst bleibt uns entweder ein Satz korrekter Leerformeln oder eine Wahrheit, zu der niemand Zugang findet.

Die Maschine hilft beim Schreiben. Wer entscheidet, was gesagt wird?

Du kannst den Aushang auch einem Sprachmodell überlassen. Sofort liefert es zehn Überschriften: „Neues Leben für alte Dinge“, „Das Gute im Kreislauf halten“, „Die Wärme des Alltags wiederherstellen“ und so weiter. Manche klingen tatsächlich besser als deine. Vielleicht weist das Modell dich sogar darauf hin, dass ältere Menschen nicht wissen könnten, ob eine Anmeldung nötig ist, oder dass ihr bei elektrischen Geräten vorab genauere Angaben braucht. Es kann Lücken aufdecken und Ausdrucksmöglichkeiten eröffnen, auf die du selbst nicht gekommen wärst.

Dabei sollte man etwas auseinanderhalten. Texte werden bei der Ein- und Ausgabe des Modells weiterhin in einzelnen, voneinander abgegrenzten Einheiten verarbeitet, sogenannten Tokens. Intern berechnet es mit numerischen Repräsentationen die Beziehungen zwischen Wörtern und Sätzen in unterschiedlichen Zusammenhängen. Dass es Vektoren verwendet, bedeutet nicht, die Form der Sprache sei verschwunden oder Bedeutung sei nun eine grenzenlose, kontinuierliche Masse. Auch numerische Repräsentationen haben Strukturen und Grenzen.

Die zugrunde liegende philosophische Abhandlung schlägt eine philosophische Deutung vor: Wenn sprachliche Ausdrücke nicht allein entlang der sichtbaren Wortgrenzen verarbeitet werden, könnten bislang schwer erkennbare Verbindungen neue Möglichkeiten der Kombination eröffnen. Diesem Gedanken lohnt es sich nachzugehen. Er ist aber noch kein bewiesenes Ergebnis der technischen Forschung. Wie die Fähigkeiten eines Modells zu Assoziation und Übertragung entstehen, muss konkret untersucht werden. Ein schönes Bild ersetzt diese Forschung nicht.

Ebenso wenig sollten wir „lässt sich verbinden“ mit „stimmt“ verwechseln. „Wieder wie neu“ klingt in einer Überschrift gut, kann aber in die Irre führen. Ihr habt nicht versprochen, jeden alten Gegenstand in neuwertigen Zustand zu versetzen. Manche könnt ihr nur ansehen; was sich nicht reparieren lässt, muss wieder mit nach Hause. Je flüssiger ein Modell schreibt, desto leichter geht dieser Unterschied unter. Verbindungen liefern Vorschläge, keine Gewähr für Tatsachen.

Du streichst „wieder wie neu“ nicht deshalb, weil Maschinen Menschen grundsätzlich nie verstehen könnten. Du streichst es, weil du bei dieser Veranstaltung weißt, was du zusagen kannst, und für diese Zusage einstehen musst. Modelle werden durch Training, Anweisungen und Kontext gelenkt; sie schreiben keineswegs völlig richtungslos. Doch diese Einflüsse beantworten nicht deine Frage: Warum will ich gerade diesen Nachbarn gerade diesen Satz sagen? Will ich für die Erwartungen einstehen, die er weckt?

Auch der Verzicht auf die Maschine bewahrt die eigene Absicht nicht automatisch. Ganz ohne Werkzeug können wir schöne Floskeln übernehmen und ausgerechnet das abschleifen, was uns wichtig war, nur damit der Text wie ein guter Text aussieht. Entscheidend ist nicht, wer die einzelnen Wörter eingetippt hat. Entscheidend ist, ob du noch sagen kannst: Dieser Satz klingt gut, trifft aber nicht, was ich meine. Und dieser klingt etwas unbeholfen, darf aber nicht gestrichen werden.

Das heißt nicht, dass die Richtung eines Textes für immer feststehen muss. Ein Vorschlag der Maschine oder eine Rückfrage aus der Nachbarschaft kann dein Verständnis der Veranstaltung verändern. Vielleicht wolltest du zunächst nur helfen, Geld zu sparen, und merkst erst später, dass manche vor allem eine Weile unter Menschen sein möchten. Seine Meinung zu ändern heißt nicht, sich selbst zu verlieren. Es kommt darauf an, ob du die Veränderung bemerkst und zu ihr stehen willst, statt einem flüssigen Absatz einfach immer weiter zu folgen.

Am Abend hängst du den überarbeiteten Aushang an die Tür. Einiges ist noch ungenau, beim nächsten Mal wirst du ihn vermutlich wieder ändern. Aber nun weiß jemand, dass er mit seinem alten Radio kommen darf. Und jemand anderes weiß, dass sein kleines handwerkliches Können hier gebraucht wird.

Sprache hat nicht die gesamte innere Bedeutung jedes Menschen in die Köpfe der anderen übertragen. Sie hat etwas weniger Spektakuläres und doch Unentbehrliches getan: Sie hat ihnen einen gemeinsamen Anfang ermöglicht. Mit einem Namen ist es nicht getan. Jemand folgt ihm durch die Tür, bringt neue Fragen mit, und wir versuchen, es noch ein wenig treffender zu sagen.

Herkunft und Hinweise zur Lektüre

Dieser Essay ist eine essayistische Bearbeitung der entsprechenden SAE-Abhandlung, keine abschnittsweise Übersetzung ihrer gesamten technischen Argumentation. Die deutsche Fassung wurde eigenständig formuliert; sie bewahrt den Sinn der Argumente und Beispiele. Die Alltagsszenen sind erfundene Beispiele. Der Text verlangt von Schreibenden nicht, KI zu verwenden. Ebenso wenig gilt schon die Annahme eines guten Vorschlags als Verlust der eigenen Stimme.

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